Bernd Veenhues - Bleib am Ball
Shownotes
Warum wir voller Zuversicht, beständig zu unserem Himmlischen Vater beten dürfen, erfährst Du in dieser Predigt!
Transkript anzeigen
00:00:00: auf die Uhr.
00:00:01: Heute ist es wichtig, weil mein Herz so voll ist!
00:00:05: Ich darf euch alle herzlich begrüßen hier im Higgs.
00:00:09: Ich darf Euch alle herzlich auch am Livestream begrüßt und schön, dass Ihr da seid.
00:00:14: Schön, dass so viele auch da sind heute.
00:00:18: Preis den Herrn.
00:00:20: Halleluja.
00:00:22: Wir sind in der Predigt-Serie Herr Lehre uns beten.
00:00:30: wir haben unsere Motivation für das Gebet klar gezogen.
00:00:34: Es geht darum, die Beziehung zu Gott unserem Vater zu leben im Gebet.
00:00:40: Wir haben den ultimativen Gebetsleitfaden kennengelernt und durchgekaut.
00:00:47: Und was fehlt uns jetzt noch?
00:00:51: Uns fehlt noch der Grund und die Ermutigung am Ball zu bleiben oder das Gebet zu kultivieren in unserem Leben.
00:01:00: Darum trägt die heutige Predigt Bleib am Ball!
00:01:07: Vater im Himmel, ich danke dir dass du mit uns bist.
00:01:10: Dass du hier bist und dein Geist da ist.
00:01:13: Ich danke dir das du etwas für uns vorbereitet hast heute Und ich bitte dich, dass du das ausgehst in unsere Herzen Was Du für uns vorbereitet hast.
00:01:24: Amen Jesus ist gerade dabei den Pharisäern zu erklären Das sie nicht auf die Königsherrschaft Gottes warten brauchen Denn sie ist schon mitten unter ihnen, so sagt Jesus.
00:01:43: Und dann erklärt er seinen Jüngern noch, dass er als Sohn Gottes leiden muss bevor er wiederkommt.
00:01:53: und zwischen diesem Leiden seinem Leiden vor zweitausend Jahren und seiner Wiederkunft – er ist nur nicht da – wird es für die Menschen nicht einfach werden, so sagte das auch an unterschiedlichen Stellen im Evangelium.
00:02:10: Das ist eine Zwischenzeit und die Bibel nennt diese Zwischen-Zeit Endzeit.
00:02:17: Und in dieser Endzeit befinden wir uns heute noch, also wir nehmen dieses endzeitliche Geschehen wahr.
00:02:25: das Böse nimmt Überhand und genau zu dem Zeit, also genau in dieser Situation wo Jesus und seine Jünger sind erzählt Jesus seinen Jüngern ein Gleichnis und das schauen wir uns mal an Das steht.
00:02:49: Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, dass sie alle Zeit beten und nicht ermatten sollten Und sprach Es war ein Richter in einer Stadt der Gott nicht fürchtete und vor keinem Menschen sich scheute.
00:03:06: es war Aber eine Witwe in jener Stadt und Sie kam zu ihm und sprach Schaffe mir recht gegenüber meinen Widersachern Und eine Zeit lang wollte er nicht.
00:03:19: Danach aber sprach er bei sich selbst, wenn ich auch Gott nicht fürchte und vor keinem Menschen mich scheue – so will ich doch!
00:03:29: Weil diese Witwe mir Mühe macht ihr Recht verschaffen damit sie nicht am Ende kommt und handgreiflich
00:03:37: wird.".
00:03:39: Der Herr aber sprache hört was der ungerechte Richter sagt.
00:03:49: Gott aber sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien.
00:03:55: Und sollte er es bei ihnen lange hinziehen?
00:03:59: Ich sage euch dass er ihr Recht ohne Verzug ausführen wird.
00:04:05: doch wird wohl der Sohn des Menschen wenn er kommt den Glauben finden auf der Erde?
00:04:13: Das ist das was Jesus den Jüngern gesagt hat als Gleichnis.
00:04:23: Wir lesen, bevor Jesus dieses Gleichnis erzählt droppt uns Lukas noch eine ganz wichtige Botschaft.
00:04:31: Nämlich die Motivation warum Jesus dieses gleiches seinen Jüngern erzählt.
00:04:40: ein paar Hinweise da dazu also.
00:04:43: er sagt Lukas sagt dass sie nämlich die Jünger alle Zeit beten und nicht ermatten sollten.
00:04:51: was bedeutet dieses sollten oder sollte?
00:04:55: im griechischen steht da auch, es ist obligatorisch also ohne Option nicht optional zu beten.
00:05:09: Also so stell dir vor einen Koch ohne Messer einen Klemmtner ohne Rohrzange richtig!
00:05:22: Einen ITler ohne Laptop Computer oder ein Friseur ohne Schere Nicht optional dieses Werkzeug, was die Handwerker da haben.
00:05:36: Nicht optional.
00:05:38: Obligatorisch!
00:05:40: Das muss das gehört einfach dazu.
00:05:45: Man kann auch für diese Sollte sagen es ist notwendig Es ist nötig.
00:05:53: Jetzt bringe ich ein kleines Wortspiel Notwendig.
00:05:57: Unser Gebet wendet die Not In meinem persönlichen oder in deinem persönlichen Leben in der Kirche, in der Stadt.
00:06:12: In der ganzen Welt vom Negativen ins Positive.
00:06:19: und dann steht da sagt Lukas alle Zeit sollen sie beten sollt ihr beten.
00:06:24: das heißt nicht vierundzwanzig mal sieben ja nichts anderes mehr tun.
00:06:29: dass ist es nicht sondern immer uns zu jederzeit bereit sein zu beten.
00:06:39: du kannst jederzeit zu unserem Gott kommen ob das in Trauer ist oder ob das in Freude ist, oder Glück.
00:06:47: Jederzeit!
00:06:49: Weil dieses Beten beinhaltet nicht nur bitten sondern danken und loben genauso.
00:07:00: Und dann steht er ermatten.
00:07:02: Was bedeutet es?
00:07:04: Nicht müde werden Oder schlapp werden.
00:07:07: Nicht nachlassen im Gebet Auch wenn Gebete mal nicht sofort gehört werden So wie wir uns das vorstellen.
00:07:21: schlapp werden, nicht müde werden.
00:07:24: Also was lernen wir schon von dem was Lukas da sagt?
00:07:28: Es ist obligatorisch es ist nicht optional und das ist notwendig dass wir zu jeder Zeit bereit sind zu beten und dass wir nicht dabei müde oder schlappt werden.
00:07:42: Gebet ist ein unverzichtbares Tool Werkzeug für uns als Gläubige.
00:07:56: Kommen wir zu dem Gleichnis, was Jesus da erzählt.
00:08:01: Wir lesen hier von vier Personen und einer Personengruppe Das ist einmal der ungerechte Richter Es ist die Witwe es ist der Widersacher Und das ist Gott und das sind die Auserwählten, das sind Die Gläubigen und das ist sehr schnell auch zu erkennen.
00:08:24: Die Witwe isst ein Bild für die auserwälten Für die gläubige.
00:08:30: also die Jünger werden sich angesprochen haben, angesprochen gefühlt haben.
00:08:36: Dann gibt es den Widersacher der steht für sich allein und es gibt den ungerechten Richter Der steht als Gegenbild zu Gott.
00:08:49: Kommen wir mal zur Witwe Als Bild für uns Gläubige.
00:08:54: Es war aber eine Witwe in jener Stadt Und sie kam zu ihm und sprach Schaffe mir recht gegenüber meinem Widersacker Das aller Erste Da steht, sie kam zu dem Richter und in der griechischen Zeitform bedeutet es Sie kam immer wieder.
00:09:17: Sie kam permanent immer wieder.
00:09:19: nicht nur einmal sondern immer wieder kam sie.
00:09:23: Sie war behaulich indem dass sie zu diesem Richter kommt.
00:09:31: jetzt schiebe ich noch schnell den Widersacher damit rein ja?
00:09:36: Der steht da so mit einem Wort und dann ist fertig.
00:09:41: Antidikos.
00:09:42: bedeutet das im Griechischen.
00:09:44: Der, der gegen das Recht steht und aufsteht.
00:09:48: Da war also einer im Leben der Witwe, der Gegen des Rechtes der Wit weh aufgestanden ist.
00:09:56: Der nicht wollte dass sie Gerechtigkeit erlebt.
00:10:04: Kennen wir es?
00:10:06: Kennen wir das, dass da jemand in unserem Leben ist In deinem und meinem Leben, dergegen mein Recht aufsteht, der nicht will dass mir Gerechtigkeit widerfährt.
00:10:27: Zum Beispiel in unserem persönlichen Leben.
00:10:33: wir haben Recht auf Gesundheit oder?
00:10:38: Wir haben recht darauf das Ehen ganz sind und wachsen und gedeihen ein Recht darauf dass wir versorgt sind weil Gott ist unser Versorger.
00:10:55: richtig?
00:10:56: er hat die Ehne eingesetzt Er stellt sich zu den Ehen, richtig?
00:11:01: Jesus ist am Kreuz gestorben und durch seine Wunden ist uns Heilung geworden.
00:11:08: Das ist Gerechtigkeit Gottes!
00:11:12: Und diese Gerechtigkeiten soll in unserem Leben sichtbar werden.
00:11:17: Amen In unserer Gesellschaft unseren Kindern wird mittlerweile die Identität verwirrt – in den Kitas schon – und geraubt.
00:11:35: Was in Gottes Augen nicht gut ist und nicht richtig ist, wird umgedreht.
00:11:43: Und ins Böse... was in Gottes Augen gut und richtig ist so habe ich es geschrieben ...wird umgedraht und ins böse verkehrt.
00:11:53: das sind Ammaugläufe Terroranschläge.
00:12:01: die Gerechtigkeit Gottes wird Stück für Stück uns entzogen durch den Widersacher.
00:12:15: jetzt spricht aber dieser Jesus nicht detailliert über den Widersacher, steht einfach nur da.
00:12:21: Dieser Widersache ist da es gibt ihn.
00:12:26: Jesus geht nicht näher darauf ein.
00:12:28: in diesem Gleichnis also scheint es gar nicht notwendig zu sein im Gebet am Ball zu bleiben.
00:12:36: Es scheint nicht notwendlich zu sein uns tiefer damit zu beschäftigen.
00:12:42: Die Details sind in dem Fall nicht wichtig oder nicht weiter relevant.
00:12:48: Kommen wir zur Witwe zurück.
00:12:50: Wofür steht sie als Person?
00:12:55: Eine Witwe damals mittellos, hilfsbedürftig, schutzlos in Bedrängnis und der Druck mit einem scheinbar großen Problem vielleicht sogar in sozialer wirtschaftlicher oder existenzieller Not.
00:13:13: Witwen standen damals unter besonderem Schutz Gottes.
00:13:16: Auch interessant!
00:13:18: Gott hat sich selbst – können wir lesen um das Recht der Witwen gekümmert um unsere Rechte.
00:13:27: Gott kümmert sich auch um Dein Recht, weil Du ihn gehörst!
00:13:32: Weil du Kind Gottes bist!
00:13:34: Weil Du ein Sohn und eine Tochter Gottes
00:13:36: bist!".
00:13:39: Und wir sehen das Recht der Witwe, dass ihr das streitig gemacht wurde – so können wir es in unserem Leben sehen.
00:13:51: Aber ganz wichtig, diese Witwe wusste scheinbar, dass sie gegen ihren Widersacher Hilfe braucht Hilfe von einer höheren Autorität.
00:14:04: Ihre eigene Autorität hat nicht ausgereicht!
00:14:10: Wie oft kämpfen wir aus eigener Kraft und denken, wir wuppen das schon?
00:14:19: Ich kann es!
00:14:22: Und prompt liegen wir auf der Nase.
00:14:26: Die Witwe war eine Kämpferin.
00:14:28: Das können wir aus diesem Gleichnis rausnehmen.
00:14:31: Sie waren entschlossen für ihr Recht zu kämpfen.
00:14:35: Warum?
00:14:35: Weil sie wusste, dass sie Recht hat.
00:14:38: Und sie ließ nicht locker, blieb hartnäckig dran, wehment am Ball und sie hatte den Richter genervt damit.
00:14:49: Lesen wir auch!
00:14:52: Dann hatte die Witwe glauben, sprich sie hatte eine Gewissheit darüber, das sie recht hat.
00:15:00: Eine unumstößliche Sicherheit, eine innere Substanz in ihrem Herzen dass sie Recht hat und das der Richter ihr Recht verschaffen wird.
00:15:17: Auch wenn es erst einmal danach aussah, dass sie vielleicht später zum Recht kommt oder auch wenn es aussah dass sie nicht zum recht kommt.
00:15:25: aber Sie wusste ich bekomme Recht!
00:15:32: Das ist Glaube Und mit diesem Glauben hat sie letztendlich Gedanken überwunden die gegen sie kam.
00:15:44: Da steht jetzt nicht explizit hier drin.
00:15:46: Das erwähnt Jesus nicht, aber da können wir davon ausgehen.
00:15:51: Gedanken wie zum Beispiel ich werde mein Recht nicht mehr bekommen?
00:15:56: Es lohnt sich nicht um meinen Recht zu kämpfen!
00:15:59: Der Richter ignoriert mich, der sieht mich nicht.
00:16:03: Ist es wirklich mein Recht oder habe ich noch irgendwas übersehen in all den Gesetzen?
00:16:09: und nun?
00:16:12: Gib doch auf du wirst das eh nicht hören Und du wirst sowieso nicht gehört.
00:16:19: Kennst Du solche Gedanken?
00:16:23: Gott sieht mich nicht, Gott hört mich nicht!
00:16:26: Er hat andere Pläne, er kümmert sich doch gar nicht um mich – um mich doch nicht!
00:16:34: Gott zieht sich von dieser Gemeinde zurück.
00:16:37: Er kann und will sie nicht segnen, warum auch immer Sie wird zu einem Hunde gehen.
00:16:43: Gott lässt Deutschland als Nation fallen und zurecht lohnt sich nicht mehr für die Gerechtigkeit einzutreten.
00:16:51: Kennen wir solche
00:16:51: Gedanken?!
00:16:54: Das sind Gedanken, die uns nicht mehr zu Gott rennen lassen.
00:16:59: Die uns Mundtut.
00:17:00: machen lohnt sich sowieso nicht.
00:17:04: Nicht so die Witwe!
00:17:08: Sie hatte Glauben – eine absolute Gewissheit.
00:17:13: Diese Richter wird mir recht geben.
00:17:19: Ein fünfter Punkt über die WitWE.
00:17:28: dem einzigen Mann in der Stadt, der ihr helfen konnte.
00:17:34: Und da ist sie hin!
00:18:07: Thron, weit weg.
00:18:15: Ausrufezeichen?
00:18:16: Fragezeichen!
00:18:20: Wenn du entschieden bist für Jesus Christus ihm nachzufolgen also ein Jünger bist ja einen Nachfolger ihm dein Leben anvertraut hast dann gilt was anderes Gott.
00:18:36: der Vater hat zusammen mit seinem Sohn Wohnung in dir genommen.
00:18:43: Gott ist ihr nah.
00:18:45: Du musst nicht kilometerweit in den Himmel laufen, in den Thronsaal kommen.
00:18:50: Gott ist dir nah und zwar ganz nah in deinem
00:18:53: Herzen.".
00:18:57: Wow!
00:18:58: Das ist schon mal cool oder?
00:19:03: Die Witwe hatte einen längeren Weg.
00:19:05: Wir aus der Welten, wir Gläubigen ein kurzen.
00:19:11: Kommen wir einmal zu dem ungerechten Richter.
00:19:13: Er ist wichtig als Gegenbild zu Gott, dem Vater.
00:19:22: Er steht, es war ein Richter in einer Stadt der Gott nicht fürchtete und vor keinem Menschen sich scheute.
00:19:29: Heißt er hatte keine Angst, er hat keine Menschen für euch.
00:19:34: Wofür steht er als Person?
00:19:38: Als Person steht er für die höchste juristische Autorität in dieser Stadt.
00:19:45: zu ihm gingen alle hin um ihr Recht einzufordern.
00:19:54: Und dieser Richter lesen wir, er war ungerecht.
00:19:59: Er fürchtete Gott nicht und er hatte keine Angst.
00:20:03: Er zeigt sich demonstrativ desinteressiert an dem, was die Witwe da sagt.
00:20:11: Er hat sich nicht um die Witwege kümmert.
00:20:15: Er wollte einfach nicht!
00:20:19: Warum auch immer?
00:20:21: Jesus erzählt es nicht ist nicht relevant, ist nicht wichtig.
00:20:24: Er wollte einfach nicht.
00:20:26: Er hätte sofort tun können.
00:20:28: Es stand ihm nichts im Weg aber er wollte nicht.
00:20:34: Jetzt könnte man noch hergehen und fragen, warum war der eigentlich so drauf dieser Typ?
00:20:38: Aber auch da sagt Jesus ist nicht wichtig.
00:20:43: Brauchen wir uns nicht anschauen!
00:20:45: Für diejenigen, die es trotzdem interessiert, Jesaja I Vers.
00:20:49: XXIII Nach dem Gottesdienst nachzulesen, okay?
00:20:56: Was war
00:20:57: wichtig?!
00:20:59: Jesus sagt dann jetzt hört was der ungerechte Richter sagt.
00:21:07: Jetzt wird's interessant.
00:21:09: Jesus sagt, jetzt hört auf.
00:21:11: dieses Selbstgespräch was der Richter führt.
00:21:15: Jetzt hört bedeutet im Endeffekt eine Aufforderung an seine Jünge auch an uns geistlich hinzuhören und zu verstehen als Erste!
00:21:32: Der Richter sagt von sich ich fürchte Gott nicht.
00:21:39: er sagt von Sich Ich habe keine Angst hab keine Menschenfurcht aber sie macht mir Mühe.
00:21:49: Darum will ich ihr Recht verschaffen, bevorst du mir ein blaues Auge verpasst.
00:21:54: Also im Griechischen heißt es ein blaus Auge Verpassen.
00:22:02: Der Richter ist genervt!
00:22:05: Die Hartnäckigkeit und die Beharrlichkeit der Witwe macht ihm Mühe.
00:22:11: Er bekommt Angst.
00:22:15: Warum?
00:22:17: Potenzielle Gefahr, wenn da jemand kommt und das Potenzial hat dir einen Augeblau zu schlagen.
00:22:23: Das ist schon heftig!
00:22:27: Aber noch was?
00:22:29: Er weiß dass sie Recht hat.
00:22:31: Ganz interessant... er weiß, dass sie recht hat Und schlussendlich verschafft ihr der Richter ihr Recht gegen den Widersacher.
00:22:47: Das is der ungerechte Richter.
00:22:55: Gott ins Spiel.
00:22:58: Seinen Vater im Himmel und er stellt eine fast schon rhetorische Frage, eine provokante Frage.
00:23:07: Gott aber sollte er das Recht seiner außerwählten Gläubigen nicht ausführen die Tag-und nach zu ihm schreien und sollte erst lange hinziehen.
00:23:26: was sagt Jesus mit dieser Formulierung?
00:23:31: Wenn schon der ungerechte Richter Der Witt wird zu Ihrem Recht verschafft.
00:23:39: Wie viel mehr wird Gott, mein Vater, zudem Ihr alle Zeit Tag und Nacht schreit es nicht lange hinziehen?
00:23:55: Wenn der ungerechte Richter schon ihr das Recht verschauft wie viel mehr der Vater im Himmel?
00:24:04: dass er ihr Recht verschafft, das er euch recht verschafft.
00:24:10: Dass er euch Gerechtigkeit widerfahren lässt heißt es!
00:24:21: Jesus wartet gar nicht auf die Antwort der Jünger sondern er beantwortet selber.
00:24:28: Ich sage euch, dass er Ihr Recht ohne Verzug ausführen wird.
00:24:34: ich sage Euch sagt Jesus Er sagt Es ist unumstößlich.
00:24:40: Dabei ist keine Maus kein Faden ab.
00:24:45: Mein Vater wird so handeln, mein Gott wird so Handeln.
00:24:51: Unser Gott wird uns unsere Gerechtigkeit sehen lassen!
00:25:03: Der ungerechte Richter ist mit Autorität ausgestattet.
00:25:08: Wie viel mehr unser Vater im Himmel?
00:25:12: Wie vielmehr der Gott, der lebendig ist, der sich als Vater Jesu Christi offenbart in ihm selbst.
00:25:20: Der ungerechte Richter sieht das Recht der Witwe, wieviel mehr sieht Gott unser Vater im Himmel?
00:25:30: Unser Recht!
00:25:33: Wie viel mehr sieht er dein Recht in deinem
00:25:36: Leben?!
00:25:38: Wie vielmehr sieht er, wie ungerecht du behandelt wirst?
00:25:42: Er sieht es und er wird niemals eine ungerechte Entscheidung treffen Sondern er wird die Gerechtigkeit, die ihr ausgerufen hat auch über deinem Leben.
00:25:54: Er wird sie zustande kommen lassen!
00:26:01: Der ungerechte Richter erlässt die Witwe zappeln Die höchste Autorität im Universum Unser Gott Dein Vater im Himmel Wird Dein und unser Recht ohne Verzug ausführen Und er wird es nicht lange hinziehen lassen.
00:26:25: Jesus sagt, es ist unumstößlich und jetzt kommen die Sachen.
00:26:34: Aber ich warte schon so lange darauf.
00:26:38: Ja?
00:26:39: Das geht schon so lang, dass sich in dieser Ungerechtigkeit leben muss!
00:26:46: Es geht schon SO LANGE!
00:26:51: Da bleibt nur eines zu sagen – Gotteszeitrechnung ist eine andere als die Unrede.
00:26:56: Das ist biblisch belegt.
00:26:57: Kann ja auch nicht anders machen,
00:26:58: ne?!
00:26:59: Zweite Petrus III, Vers VIII.
00:27:02: Dies einer aber sage ich euch Und es soll euch nicht verborgen bleiben, Geliebte.
00:27:07: Dass beim Herrn ein Tag ist wie tausend Jahre und Tausend jahre wie einen Tag.
00:27:13: Jesus sagt am Ende der Offenbarung Ich komme bald heißt auch ich komme ohne Verzug.
00:27:22: Das sind schon zwei tausende Jahre.
00:27:24: Jetzt wird's aber Zeit oder?
00:27:30: Und im zweiten Petrus drei Vers neun sagte Der Herr verzögert nicht die Verheißung wie es einige für eine Verzögerung halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber da er nicht will dass irgendwelche verloren gehen.
00:27:49: Sondern das alle zu Buse kommen!
00:27:52: Unser Vater im Himmel der hat einen Blick, den hat einen Plan Der will das alle Menschen zur Umkehr kommen, zur Busse kommen.
00:28:02: Er verzögert das nicht, er verzögert die Verheißungen nicht, die er dir zugesagt hat.
00:28:08: Er verzögert es nicht, sondern er ist langmütig.
00:28:20: Unser Gott im Himmel wird niemals genervt sein so wie der Richter generft ist wenn wir zu ihm kommen.
00:28:29: Er is geduldig!
00:28:31: Er is langmötig!
00:28:37: Und wenn wir's leben lesen Wir haben hundertprozent Aussicht auf Erfolg.
00:28:48: Und mit dieser Zuversicht kommen wir vor den Thron, kommen wir von ihm der uns unsere Recht verschafft.
00:29:04: Und dies ist die Zuversucht, schreibt der Johannes, die wir zu ihm haben dass er uns hört wenn wir etwas nach seinem Willen bitten.
00:29:16: Wenn wir wissen das er uns hört was wir auch bitten so wissen wir dass wir von ihm erbeten haben.
00:29:28: Das ist die Zuversicht, die wir haben!
00:29:32: Jesus sagt seinen Jüngern darum sage ich euch alles um was ihr auch betet und bittet glaubt das ihr es empfangen habt und es wird euch werden.
00:29:43: da ist keine Einschränkung drin.
00:29:48: wiederum sage ich Euch wenn zwei von Euch auf der Erde übereinkommen irgend eine Sache zu erbitten so wird sie ihnen werden.
00:29:56: von meinem Vater der in den Himmel ist.
00:29:59: Jesus weist auf seinen Vater im Himmel hin.
00:30:02: Weißt auf diesen Gott hin, der lebt und er sagt ihr könnt alles, ihr könnt um alles bitten!
00:30:11: Er wird euch hören und es wird euch geschehen.
00:30:21: Und er sagt an jenem Tag werdet ihr mich nichts fragen?
00:30:25: Wahrlich wahrlich?
00:30:28: ich sage euch sagt Jesus was ihr den Vater bitten werdet.
00:30:32: in meinem Namen wird er euch geben.
00:30:35: bis jetzt habt ihr nichts gebeten in meinem Namen.
00:30:39: Wittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude völlig
00:30:42: sei.".
00:30:46: Die Witwe ist zu dem Richter gerannt!
00:30:51: Sie hat diese Freude erlebt!
00:30:55: Rennen wir zu demrichter?
00:30:57: Zu dem der gerecht richtet?
00:31:04: Empfangen wir so dass unsere freude völlig
00:31:07: wird?!
00:31:08: Was sind das für gigantische Zusagen die uns Jesus gibt?
00:31:14: Wenn wir im Gebet für die Gerechtigkeit Gottes in unserer Familie, in unsere Nachbarschaft an unserem Arbeitsplatz, in unser Kirche und in der Gesellschaft eintreten.
00:31:30: Gott hört unsere Gebiete!
00:31:34: Und er verschafft uns die Gerechtigkeit.
00:31:37: Er verschafft und stellt die Gerechtigkeit wieder her.
00:31:43: Ohne schauen wir auf diesen Gott?
00:31:51: Der da sagt, unser Gott nicht bin größer als alles.
00:31:57: Außer mir gibt es keinen Gott.
00:32:00: Trauen wir ihm zu, dass er diese Gebete hört und sie tut und es ausführt?
00:32:10: Er sagt ich bin der Herr, der alles wirkt, sonst gibt's keinen!
00:32:18: Vor mir ist keiner
00:32:19: gewesen.".
00:32:20: So sagt es Gott.
00:32:23: Nach mir wird keiner sein.
00:32:25: Ich bin der Her, ich bin Der Gott, der hilft.
00:32:35: Und dann kommt die abschließende Frage von Jesus an seine Jünger Die abschließende Frage auch an dich und an mich, an uns.
00:32:47: Doch wird wohl der Sohn des Menschen wenn er kommt den Glauben finden auf Erde?
00:32:58: Und dann gibt es Leute die da eher beobachtend das anschauen.
00:33:04: diese Frage Naja also mehr philosophisch.
00:33:08: Also so wie ich das heute sehe und betrachte Wenn er jetzt noch mal zehn Jahre oder zwanzig Jahre kommt Wahrscheinlich wird keiner den Glauben haben.
00:33:22: Wahrscheinlich nicht, also so wie es jetzt läuft, so wie sich das Ganze weiterentwickelt wahrscheinlich nein!
00:33:28: Er wird keinen Glaubem finden.
00:33:34: vielleicht schon doch er wird schon Glaubend finden.
00:33:37: aber wird der Glaubn ausreichen?
00:33:41: Ich glaube nicht dass die Jünger so gedacht haben.
00:33:46: ich glaube nicht, dass sie daneben stand und sagen naja Jesus also je nachdem wann du wieder kommst eher nein oder vielleicht doch ja.
00:33:57: Ich glaube, die Jünger waren persönlich betroffen.
00:34:05: Die gemerkt haben Jesus spricht von seinem Vater im Himmel, von diesem Gott dem alles möglich ist!
00:34:12: Zudem können wir kommen.
00:34:18: Ich glaub Sie haben gesagt ja ich bin betroffen.
00:34:25: Ja, Jesus du wirst glauben finden.
00:34:30: Du wirst in mir jemanden finden der um diese Gerechtigkeit kämpft In meinem Leben Im Leben dieser Stadt, im Leben dieser Kirche.
00:34:42: Im Leben von ganz Deutschland, der Menschen in Deutschland!
00:34:47: Du wirst mir jemanden finden, der ja sagt ich will alle Zeit zu dir kommen Ich will dir jederzeit bereit sein zu bieten.
00:35:00: Ich will dieses Tool, dieses Werkzeug gebet wieder nehmen.
00:35:04: Es wird nicht für mich optional sein Sondern es ist für mich obligatorisch.
00:35:12: Ich nehme das!
00:35:14: Du hast mir das gegeben und ich wende dieses Gebet an.
00:35:24: Willst du diese Frage beantworten?
00:35:29: Wollen wir diese Frage verantworten, wird der Sohn Gottes wenn er kommt den Glauben finden auf Erden?
00:35:40: Also ich kann hier stehen und sagen ja, er wird den Glauben finden in mir.
00:35:46: Ja, ich will hartnäckig sein permanent dran sein zu ihm kommen, jederzeit bereit sein zum Gebet.
00:35:57: Als Kirche sage ich ja!
00:36:00: Es soll eine Kirche sein hier wo das Gebet getan wird.
00:36:05: Wo das Gebeet als Werkzeug genutzt wird um Gerechtigkeit in dieser Stadt, Gerechtigkeiten in uns als Einzelpersonen, Gerechtigkeit in diesem Land wieder hervorbringt dass der höchste Richter Die höchste Autorität auf dieser Erde eingreift und das Recht verschafft, und Gerechtigkeit verschafft.
00:36:33: Amen!
00:36:36: Jesus lässt diese Frage offen und spielt uns diesen Ball zu.
00:36:46: Nehmen wir diesen Ball?
00:36:48: Bleiben wir an diesem Ball?
00:36:50: Bleiben wir in diesem Gebet dran?
00:37:01: Weißt vielleicht bist du in deinem Gebetsleben eingeschlafen Und Gott hat dich heute wachgerüttelt.
00:37:08: Vielleicht bist du von irgendwelchen Lügen aufgehalten worden und der Widersacher konnte dich um dein Recht bringen.
00:37:17: Vielleicht hast Du innerlich den Kopf in den Sand gesteckt und Dich Deinem Schicksal ergeben, vielleicht macht Dir die gottlose Situation am Arbeitsplatz In Deiner Stadt oder in unserem Landkreis massive Probleme Und Du sagst es muss sich was ändern.
00:37:40: Gott ermutigt Dich heute Nimm dem Ball wieder auf.
00:37:48: Bleib am Ball!
00:37:52: Jesus ist ein Mann des Gebetens, der die Welt bis heute verändert hat und weiter verändern wird.
00:38:02: Macht ihr bewusst wie groß dein Gott ist?
00:38:06: Der dich gerufen hat, der sagt du bist meine Tochter, du bist mein Sohn, Du bist mein Kind.
00:38:13: Für Dich ist Jesus Christus am Kreuz gestorben.
00:38:21: Das ist das Evangelium.
00:38:24: Er hat die Barriere, die Schranke und die Mauer zwischen uns und Gott eingerissen.
00:38:34: Wir haben diesen direkten Zugang zu unserem Gott der uns lebt.
00:38:39: Der sagt hey ich verschaffe direkt!
00:39:07: Lass uns mal aufstehen.
00:39:18: Ich glaube der Vater im Himmel steht da und sagt Kommt!
00:39:28: Kommt zu mir!
00:39:29: Nimm sie ernst!
00:39:31: Ich habe dir dieses Gebet gegeben Und ich hab es dir ermöglicht Durch Jesus Christus am Kreuz, dass du direkten Zugang zu mir hast.
00:39:46: Ich habe es dir ermöglicht mit mir in Beziehung zu treten, das wir Gemeinschaft miteinander haben, dass sie uns freuen können über all die Dinge, die ich tue hier auf dieser Erde.
00:40:04: Komm!
00:40:04: Komm neu zum Mir und fangen wieder an zu beten.
00:40:13: Fangen wieder ein Danke zu sagen, fangen an zu loben.
00:40:18: Fang an, sagt der Vater mich an zu beten.
00:40:23: Fang an in die Führbitte zu gehen!
00:40:27: Darum zu bitten dass ich die Gerechtigkeit hier auf Erden wieder auffrichte Dass sich diesen Plan vollführen kann Der Plan das alle Menschen Jesus Christus als ihren Rettung und Erlöse annehmen können.
00:40:44: Fang an wieder zu bete.
00:40:46: fang an mit mir darum zu kämpfen und zu streiten.
00:40:52: Ich werde nicht lange auf mich warten lassen.
00:40:56: Ich werde die Gerechtigkeit schnell
00:40:59: vollziehen.".
00:41:04: Das ist das Herz des Vaters, wie antworten wir?
00:41:13: Vater im Himmel ich danke dir!
00:41:16: Ich danke dir Herr für diesen Moment.
00:41:20: Ich danke Dir dass du uns ganz neu den Vaterherz offenbar hast.
00:41:25: Dass Du Dich sehnst danach, dass wir zu Dir rennen.
00:41:30: Dass wir zu dir rennen um die Gerechtigkeit, die uns zustößt bei dir abzuholen, damit du das Recht unser Recht vollziehen kannst.
00:41:43: Ich bete Vater dass Du in uns dieses Feuer entfachst zu jeder Zeit bereit zu sein zu bieten.
00:42:01: und ich danke Dir schon jetzt Herr, dass Du uns Freude schenken wirst wenn wir sehen wie Du Dein Reich hier sichtbar werden lässt.
00:42:12: Amen Es ist lieb nehmen und proklamieren.
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