Bernd Veenhues - Prüft mich doch...

Shownotes

In dieser Predigt spricht Pastor Bernd darüber, wie wir unsere Finanzen auf göttliche Art und Weise verwalten können!

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00:00:00: Wir hatten gestern Hochzeitsfest und die Zeit ist auch noch mal gekappt worden um eine Stunde, also schön dass ihr da seid.

00:00:11: Und das ihr trotzdem da seid!

00:00:15: Ja ich darf heute das Wort austeilen.

00:00:22: Ich bet zu Anfang Halleluja danke Jesus Danke dass du hier bist Dass Du diesen Raum füllst mit deinem Geist Danke für das Wort was Du für uns heute hast Und ich bete, dass du unsere Herzen bewegst.

00:00:36: Dass Du unsere Herze berührst mit dem was Du für uns vorbereitet hast.

00:00:41: Amen!

00:00:58: Gestern noch gesehen die Spritpreise, die sind bei zwei Euro, zweieuropf und zwanzig jetzt oder sechsundzwanzig.

00:01:05: Lebenshaltungskosten werden immer höher.

00:01:07: Und viele sagen oh je wo wird das hingehen?

00:01:19: Ich möchte mit einem Zeugnis beginnen kurz nachdem ich mich bekehrt habe.

00:01:28: Ich war Student und als Student meine erste Lektion in puncto umgang mit dem geld gelernt.

00:01:41: also ich hatte einen kontro in esslingen da wo ich studiert habe und ich hab das dort eröffnet und hatte damit endlich mal auch ein kart vom von meinem zuhause.

00:01:54: also finanziell war ich unabhängig.

00:01:56: dann.

00:01:57: Und es ging keine zwei oder drei wochen, da bin ich an den geldautomaten reingegangen wollte mir Geld holen ist Stecken geblieben.

00:02:12: Kein Geld bekommen.

00:02:14: Dann bin ich an den Schalter, damals gab es noch Schalter.

00:02:17: Bin zu der Dame hingelaufen und habe gesagt die Karte ist nicht mehr rausgekommen aus dem Geldautomat.

00:02:25: Und dann sagt sie ja ich schau mal, guckt sie in ihrem Computer und sagt naja bringen Sie erstmal wieder Geld aufs Konto?

00:02:39: Und dann kriegen Sie wieder Geld aus dem Automaten.

00:02:42: so ungefähr Bis dahin, muss ich dazu sagen, hatte ich gelernt über Geld gelernt.

00:02:50: Geld ist immer knapp und trotzdem kannst du es ausgeben Und du musst arbeiten um Geld zu bekommen.

00:02:59: Also ich habe gerne auch Taschengeld verdient bei der Stadtgärtnerei und beim Aldi Kartonspressen.

00:03:08: das war klasse jeden Tag meine Stunde Das hab' ich gelernt.

00:03:12: also um Geldzubekommen muss ich arbeiten Und wenn das Geld nicht reicht, dann reicht's trotzdem.

00:03:21: Weil es den Dispo gibt und der auch noch zu strecken ist.

00:03:31: Ziemlich bedröppelt bin ich also aus der Bank rausgegangen und war beim nächsten Mannschaftsabend... Also heute nennten wir es Kleingruppe damals war es der Mannschaft abends.

00:03:42: Wir sind alle ein Team und habe angefangen zu erzählen.

00:03:48: Und dann kamen so ältere Geschwister, Ältere im Glauben.

00:03:54: Die haben dann in so Fragen gestellt wie Hast du ein Haushaltsbuch?

00:03:59: Also nimmst Du Deine Einnahmen auf auf dem Zettel und deine Ausgaben stellst Du es gegenüber.

00:04:07: oder hast Du schon mal den Zehnten gezahlt?

00:04:12: Was ist denn der

00:04:13: Zehnte?!

00:04:14: Ich wusste gar nicht dass es sowas gibt!

00:04:21: So hat Gott Bei mir angefangen, dass ich mich mit dem Geld auch biblisch auseinandersetze.

00:04:31: Und die ausschlaggebende Bibelstelle dazu ist die Basis für heute gepredigt.

00:04:39: Steht in Maliache drei acht bis zwölf.

00:04:43: Ich lese mal vor.

00:04:46: Darf ein Mensch Gott berauben?

00:04:51: Ja ihr beraubt mich!

00:04:54: Ihr aber sagt worin haben wir dich

00:04:57: beraugt?!

00:04:59: Im Zehnten und im Hebopfer.

00:05:03: Mit dem Fluch seid ihr verflucht, mich aber beraubt ihr weiterhin!

00:05:08: Also Gott redet ja?

00:05:10: Ihr die ganze Nation bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus damit Nahrung in meinem Haus ist Und prüft mich doch darin spricht der Herr der Herr Scharen Ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffne und euch Segen ausgießen, werde zum Übermaß.

00:05:34: Und ich werde um Eure Dwellen den Fresser bedrohen, damit er Euch die Frucht des Erdbodens nicht verdirbt und damit Euch der Weinstock auf dem Feld nicht fruchsblos bleibt.

00:05:44: Sprich der Herr der Herr Scharen!

00:05:46: Und alle Nationen werden Euch glücklich preisen, denn Ihr werdet ein Land des Wohlgefallen sein, sprich der Herde Herr

00:05:54: Scharn!".

00:05:56: So weit ist Wort Gottes hat mich bewegt damals, hat mich richtig bewegt.

00:06:02: Kurz zum Kontext.

00:06:04: Also es ist der Prophet Maliachi, der das Ganze sagt oder schreibt als Stimme Gottes.

00:06:12: Er deckt Gottlosigkeit auf, Gottloskeit des Volkes Gottes.

00:06:18: Es schreibt über den falschen Gottesdienst, er schreibt Über Opfergaben zweiter Klasse, er Schreibt über sexuelle Sünde, über Treulosigkeit verdrehen von Böses und Gutem und von Zauberei und Ehebruch Pinchen, Pinchen.

00:06:34: Vieles was Gottloses in dem Volk Gottes passiert ist und das muss man dazu sagen.

00:06:46: wenn man sich die Propheten alle durchliest dann stellt mal eines fest sie verkünden Gericht Sie verkünden dass es folgt Gottes nicht göttlich unterwegs ist aber sie verkunden auch immer die Barmherzigkeit Gottes Die Güte Gottes über das hinaus, über das Gericht hinaus und rufen immer wieder hey kehrt um vielleicht wird Gott gnädig sein euch hören und euch widersignen.

00:07:23: Und der Maleache, der schreibt in drei Vers eins siehe ich sende meinen Boten und er wird den Weg von mir her bereiten zeigt einen Weg raus und zeigt ihn dem allem die beim Herzlichkeit Gottes auf.

00:07:35: also auch da wieder ja Es gibt einen Weg raus aus dieser Gottlosigkeit.

00:07:43: Und Gott selber sagt, auch im Malache kehrt um zu mir und ich kehre um zu euch, sprich der Herr der Herr Scharen.

00:07:52: also was ist es für eine Barmherzigkeit?

00:07:55: Was ist das für eine Güte die Gott uns entgegenbringt oder Gott seinem Volk entgegeben bringt?

00:08:00: trotz aller gottlosigkeit ja trotz all dem was sie alles nicht so machen, wie er das sich für richtig hält?

00:08:10: Sagt er, kehrt um zu mir.

00:08:12: Es gibt einen Weg zurück und ich kehre um zu euch!

00:08:16: Ich komm' euch

00:08:18: entgegen.".

00:08:21: Das war es mir wichtig vorherzusagen bevor wir einsteigen in dieses Thema.

00:08:27: Prüft mich doch Gibt mir den Zehnten des Hebopfer ins Vorratshaus.

00:08:36: Was mir auch wichtig ist vorherzu sagen.

00:08:39: Ich weiß, Geld ist ein sensibles Thema.

00:08:43: Das ist mir bewusst fast so sensibel wie Sexualität also die Predigt-Serie aus den letzten drei Wochen heraus.

00:08:52: Darum versuche ich wirklich entsprechend damit umzugehen.

00:08:58: Trotzdem denke ich wird das eine oder andere uns in unserem Herzen vielleicht auch treffen und bisschen unbehagen bringen.

00:09:09: Und das möchte ich auch sagen es geht mir nicht darum jetzt den Aufruf zu machen, liebe Leute spendet damit das X-Hope weiter existiert.

00:09:19: Damit wir die Gerhälter zahlen können.

00:09:21: Strom Heizung Wasser ja darum geht es gar nicht auch wenn wir das Geld brauchen weil wir die Finanzen brauchen um diesen Gemeindebetrieb hier aufrechtzuhalten.

00:09:40: Es geht mir auch nicht darum zu sagen Leute zahlt den Zehnten Es geht um euer Seelenheil.

00:09:48: Nein, das ist es nicht!

00:09:55: Weil das vorweg für alle der Zehnte des Hebopfer-Opferalmosen alles was wir von dem was uns anvertraut in Gott auf Reich reingeben, es ist freiwillig.

00:10:09: Es isst freiwilligt.

00:10:12: Ja?

00:10:20: Gott, das glaube ich hat mir diese Ferse aufs Herz gelegt.

00:10:26: damit wäre einfach nochmal Hinschauen.

00:10:30: Wie gehen wir mit Finanzen um?

00:10:32: Mit dem was uns anvertraut ist, speziell mit dem Zehnten?

00:10:37: Wir werden in diesem Jahr noch mehr über Financen reden im zweiten Halbjahr.

00:10:43: Also das Volk Gottes fragt worin haben wir dich beraubt?

00:10:53: und Gott sagt Im zehnten von dem Hebopfer.

00:11:00: Was ist das Wesen des Zehnten?

00:11:05: ist ein uralter Brauch in vielen Völkern des Altertums, auch im Judentum.

00:11:15: Es ist eine Opfergabe für ihren Gott und auch schon Abraham hat den Zehnten gegeben noch bevor Mose das Gesetz gegeben hatte.

00:11:34: Der Zehnte ist eine Abgabe damals in Naturalien Getreide, Most, Öl, Rinde oder auch in Form von Geld.

00:11:47: Und da kann man auch lesen wer den Zehnten in Form vom Geld abgeben will der bringt doch bitte noch mal ein Fünftel obendrauf Ja?

00:12:02: Der Zehnte ist eine regelmäßige Abgabe also zehn Prozent von allem Ertrag damals eben ernte ja heute von unserem Einkommen.

00:12:16: Und es steht im fünften Mose, fürzehn zweiundzwanzig.

00:12:20: du sollst gewissenhaft allen Ertrag deiner Saat verzehnten was auf dem Feld wächst Jahr für Jahr.

00:12:28: und zurzeit Mose war der Zehnte teilweise verpflichtend denn es gab mehrere Arten von Zehnten.

00:12:36: also da gab's einmal den jährlichen Zehnten von Gott Für die Leviten und für die Priester bestimmt!

00:12:44: Für die Arbeit der Leviten Einmal im Zelt der Begegnung, später dann in Tempe.

00:12:52: Der Zehnte war abgesondert heilig und der Zehntel kam von den elf Stämmen Israels für den zwölften Stamm der Leviten weil die Leviten keinen Erbteil bekommen hatten also keine Länder rein.

00:13:06: sie sollten sich um den Tempel kümmern.

00:13:12: Dann gibt es den jährlichen Zehnten für das Volk.

00:13:16: ganz interessant Sie sollten den zehnten Teil abgeben nach Jerusalem bringen auch von Getreide, Öl usw.

00:13:25: um dort ein Fest zu feiern also vor Gott zu feieren Sondern den Zehnten ab kommt nach Jerusalem und feiert dort Feiert mich betet mich an Ganz interessant.

00:13:41: Und dann gab es den dreijährigen Zehn.

00:13:44: Also alle drei Jahre Ein zehnte Teil für die Armen.

00:13:49: Das ist der Zehnte.

00:13:51: Und dann gibt's das Hebopfer.

00:13:53: Das ist immer eine freiwillige Abgabe gewesen, auch für den Tempel bestimmt zum Bau und zur Instandhaltung des Tempels.

00:14:08: Finden wir in Exodus-Vierundzwanzig zwei bis drei.

00:14:11: Rede zu den Söhnen Israels und sage ihnen sie sollen ein Hebopfer für mich nehmen.

00:14:17: von jedem dessen Herz ihn antreibt sollt ihr mein Hebopfern nehmen.

00:14:24: da finden wir das wieder diese Freiwilligkeit von jedem, dessen Herz angetrieben ist etwas zu geben.

00:14:32: Dies aber ist das Hebopfer, dass sie von ihnen nehmen sollt.

00:14:35: – Gold-, Silberbranche!

00:14:40: Wir finden es auch im Chroniker.

00:14:43: David hat total auf dem Herzen gehabt ein Tempel für Jesus und sein Gott zu bauen alles mögliche zusammen gesammelt, erst mal von sich aus seinen Königreich raus aber dann auch privat.

00:14:58: Gold, Silber, Alles was er hatte hat er hineingegeben und hat es dann in seinem Volk gesagt und hat gesagt wer nun bereit will ich heute seine Hand ebenso für den Herrn zu füllen will der soll es tun.

00:15:14: und da ist so viel zusammengekommen weil die Herzen bewegt waren dass der König David gesagt hat langsam, jetzt langt.

00:15:22: Können wir gar nicht als gebrauchen.

00:15:25: Übermaß!

00:15:28: Was haben Zehnte und Hebopfer gemeinsam?

00:15:33: Wenn man sich das so im Alten Testament auch anguckt... Sie sind Ausdruck von Ehrfurcht, von Ehre- und von Dankbarkeit gegenüber unserem Gott.

00:15:49: Jeder Einzelne hat damit seine Ehrfurcht, Gott kundgetan, ihn geehrt seine Dankbarkeit für die Versorgung, für das was Gott alles hat.

00:16:01: Alles was wir hier finden ist Gottes Machen und Schaffen.

00:16:11: Also es war eine Geste der Anbetung.

00:16:14: Und so hatten sie's auch verstanden.

00:16:17: Das Volk!

00:16:17: Alles zu Ehre Gottes.

00:16:21: Es ist so dass Gott diese Dankbarheit, auch diese Form von Anbetungen segnet.

00:16:36: Soweit zum Wesen von dem Zehnton zum Hebopfer.

00:16:42: Dann sagt Gott im nächsten Satz, ihr lebt im Fluch und trotzdem besinnt Ihr Euch nicht auf das was ich Euch sage!

00:16:50: Also Gott hält Ihnen den Spiegel vor, sagt euch geht es nicht gut?

00:16:56: Ja?

00:16:57: Euch geht's eigentlich dreckig aus der Gefangenschaft heraus.

00:17:01: Neuaufbau, ja?

00:17:03: Hunger ist, lebt in schweren Zeiten und in Armut.

00:17:08: Ihr besinnt euch nicht auf das, was ich euch sage oder was ich Euch gesagt habe.

00:17:18: Sondern ihr fragt eigentlich eher unschuldig, ja wo haben wir dich denn beraubt?

00:17:25: Keine Ahnung!

00:17:27: Wir wissen es nicht.

00:17:31: Gott hält Ihnen einen Spiegel vor und dann passiert etwas ganz Besonderes.

00:17:38: Dann passiert etwas Besonderer.

00:17:41: Er sagt – jetzt muss ich hier nochmal lesen – bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus.

00:17:54: Das ist der Tempel damals, das Zelt der Begegnung.

00:17:57: Heute ist es die Gemeinde.

00:18:00: Damit Nahrung in meinem Haus ist und prüft mich doch darin!

00:18:04: Also Gott fordert uns heraus oder fordert sein Volk heraus den ganzen Zehnten ins Vorratshaus zu bringen damit Nahrungen im Haus sind.

00:18:17: Wisst ihr?

00:18:17: Ich habe mir darüber Gedanken gemacht und immer wieder Gedanken drüber gemacht.

00:18:21: Gott hätte auch sagen können, wisst ihr was ich hab's leid' ich bin's einfach satt bleibt ihr in Armut, bleibt ihr einfach unter den Fluch.

00:18:31: Lauft wie er

00:18:32: wollt.".

00:18:34: Aber so ist unser Gott nicht!

00:18:36: So ist Jesus nicht sondern seine Barmherzigkeit und seine Güte.

00:18:41: die treibt ihn dahin das er sagt hey wisst ihr was bringt den ganzen Zehnten ins Vorratshaus damit Nahrung da ist.

00:18:51: Trotzdem dass Volk Gottes ihn abgelehnt hat trotzdem ihr Herz ganz weit weg war.

00:18:58: Trotzdem, das Volk ihm Vorwürfe gemacht hat, forderte sie raus sich zu besinnen und den ganzen Zehnten zu bringen.

00:19:08: Damit die Leviten und die Priester ihren Dienst machen können, dass sie arbeiten können und nicht wegrennen.

00:19:17: Im Nehemir kann man es auch lesen.

00:19:20: Näher mir, als er die Mauer aufgebaut hatte, hat er das Volk aufgefordert.

00:19:25: Hey!

00:19:26: Bringt den Zehnten wieder ins Vorratshaus?

00:19:29: Die Leviten, die Prieste rennen weg weil sie keine Nahrung haben.

00:19:33: Ja?

00:19:34: Bringts das und dann... Und es finde ich so genial an unserem Gott.

00:19:44: Sagt der noch weiter, bringt nicht nur das den Zehn, sondern prüft mich damit.

00:19:55: Wir hören, wir wissen das aus der Bibel.

00:19:58: Wir dürfen unserem Gott nicht prüfen.

00:20:00: aber da sagt er ganz explizit Prüf mich!

00:20:03: Testet mich, testet mich ob ich nicht die Fenster des Himmels auftuhe und euch segne ihm über Maß um eure Drillen werde ich euch segnen so sagt es.

00:20:15: Also Gott legt noch einen drauf.

00:20:20: Das ist seine Barmherzigkeit das ist seine Liebe.

00:20:23: ja der uns anschaut mit Wohlwollen.

00:20:30: Ich habe mir über die Jahre hinweg immer wieder diesen Vers und dieses Dinge drüber nachgedacht.

00:20:40: Und im Endeffekt ist es doch so, wie dumm muss ich sein, dieses Angebot nicht anzunehmen?

00:20:49: Wie dumm muß ich sein?

00:20:50: Da ist ein Gott der alles hat!

00:20:54: Und er sagt prüft mich, testet mich doch!

00:20:58: Ich segne euch!

00:21:01: Und ich segne Euch nicht einfach nur so sondern im Übermaß.

00:21:07: Und dann steht hier noch was, ganz Erstaunliches.

00:21:11: Um Euret Willen werde ich Euch

00:21:13: segnen.".

00:21:14: Gott sagt nicht um Meines Namens willens werde ich euch segnen sondern Ich segne Euch um Eueret Willen.

00:21:25: Spannend darüber nachzudenken!

00:21:30: Der Gott der nur Gutes für mich will dem ich weggerannt bin den ich nicht mehr beachtet habe dem ich widerspenstig war der schlägt mir diesen Deal vor Deal des Jahrhunderts.

00:21:45: Prüf mich doch!

00:21:47: Und ich werde dich segnen, Übung

00:21:48: hast.".

00:21:52: Ich hab damals als ich das erste Mal gelesen habe und dann angefangen haben meinen Zehnten zu zahlen uns ins Vorratshaus in die Gemeinde zu geben.

00:22:04: Habe ich gar nicht so sehr darüber nachgedacht nur gesagt, ich prüfte jetzt sondern ich habs einfach getan was erstand.

00:22:13: und über die vielen Jahre hinweg sehe ich wie Gott mich segnet wie unsere Familie segnet.

00:22:20: Und das muss ich auch gleich dazu sagen, Gott hat hier nicht geschrieben und ich werde dich segnen mit Finanzen im Übermaß ja?

00:22:30: Sondern er hat geschrieben Ich segne Dich oder ich segne Euch im Übermass.

00:22:36: Das ist sehr viel mehr als nur Financen.

00:22:40: Er hat uns gesegnet über viele vier Jahre hinweg Nicht nur mit den Finanßen.

00:22:48: Das Energie ist sein Segen aus über uns, über das Volk.

00:22:53: Damals, jetzt komme ich fast ins Heute wie heute prüft mich doch und ich will euch segnen im

00:23:03: Übermaß.".

00:23:07: Nachdem die Propheten das gesagt haben nach dem sie Gericht gesprochen haben und gesagt haben kehrt um war erstmal dreihundert Jahre Funkstelle bis dass Jesus kam.

00:23:22: Und in dieser Funkstille hat dieses Volk, das jüdische Volk mit den Pharisäern haben angefangen es den Zehnten zu geben.

00:23:32: Sie sind gesegnet worden!

00:23:36: Aber was hat sich tatsächlich da ein Stück weit geändert?

00:23:40: Die Pharisääer hatten daraus einen Gesetz gemacht aus Angst davor dass des Volk Gottes die Gebote wieder übertritt.

00:23:50: Sind sie hergegangen und haben gesagt okay verzehntet die Minze verzehntet alle Kräuter, verzahntet alles was ihr habt.

00:23:59: Nur damit ja nicht die Gebote übertreten werden.

00:24:06: Was ist dadurch passiert?

00:24:08: Sie haben diese offene Herzenshaltung auch Dankbarkeit gegenüber Gott, diese innere Haltung im Herzen des Volkes getötet und absterben lassen weil es gesetzlich war Und das ist das, was Jesus auch dem Pharisäern angekreidet hat.

00:24:28: In Matthäus XXIII sagt er, wehe euch Schriftgelehrte und Pharisär, Heuchler!

00:24:35: Denn ihr verzehntet die Minze und den Dillen und den Kümmel und habt die wichtigeren Dinge des Gesetzes beiseite gelassen – das Recht und die Barmherzigkeit und den Glauben.

00:24:48: Diese hättet ihr tun sollen und jenen nicht

00:24:52: lassen.".

00:24:56: Für Jesus?

00:24:57: ist Zehnte und Hebopfer, und all die Dinge sind nicht schlimm.

00:25:00: Er sagt tut es weiterhin aber vergesst nicht den Glauben, vergisst nicht die Barmherzigkeit, vergest nicht das Herz Gottes was da schlägt, vergißt nicht die Liebe zu Gott.

00:25:17: Das finden wir auch in Matthäus XXIII wie er zu seinen Jüngern spricht Alles nun was sie euch sagen spricht Die Pharisäer tut es Halte es Aber handelt nicht nach ihren Werken Denn Sie sagen es und tun es nicht.

00:25:31: Also das Herz hat gefehlt!

00:25:34: Was heißt es für uns heute ganz praktisch?

00:25:40: Für uns, die wir Jesus nachfolgen?

00:25:46: zuallererst der Zehnte ist freiwillig.

00:25:50: Opfer sind freiwillige immer freilich-freiwillig.

00:25:57: Es kommt aus dem Herzen raus Aus meinem Deinen Herzen Der Zehnte also die zehn Prozent von den Einnahmen.

00:26:06: Das ist Orientierungsgröße.

00:26:10: Du kannst mehr geben oder weniger geben?

00:26:14: Wie es auch dein Portemonnaie, deine Finanzen, dein Budget hergibt!

00:26:20: Weil auch da ist Weisheit gefordert und Gott möchte nicht dass wir in Armut sind.

00:26:29: wenn wir den Sehnten geben und nachher keinen S-Bahn Ticket mehr kaufen können das uns zu Arbeit bringt dann ist es nicht dann ist es nicht das Richtige.

00:26:42: Aber wenn wir den Zehnten geben, als jemand der gut und viel verdient, der den Zehn gar nicht merkt diese zehn Prozent Gott hat kein Problem auch elf Prozent zu nehmen und sagen ja, das entscheidende Wichtige ist des Herz.

00:27:05: Wo schlägt mein Herz?

00:27:07: werde ich mit meinen Finanzen meinen Gott anbieten.

00:27:21: Gott freut sich darüber, wenn er diese Haltung im Herzen findet die Erfurcht ausdrückt.

00:28:07: die Ehrer-Bietung ausdrückt und an Betung.

00:28:11: Ja, hier im Gottesdienst werden wir hier Ihnen feiern, mit Ihnen anbieten aber auch ganz im Praktischen, im Alltäglichen, dem Umgang mit unseren Finanzen.

00:28:23: Er ehrt es und freut sich darüber wenn wir gewissenhaft und mit Freude in diesen Dingen umgehen ob das der Zehnte ist, ob das Opfer isst, ob des Almosn ist.

00:28:35: er freut sie darüber wenn man sein Wort ernst nehmen.

00:29:21: heute morgen.

00:29:23: Wir sind hier gewesen, wir waren gerade dabei im Mikrocheck.

00:29:29: Ob das auch alles richtig funktioniert?

00:29:30: Ich hatte dann auf einmal einen Eindruck, ein Bild, ein geistliches Bild vor Augen, dass der Geist Gottes hier wie runtertropft.

00:29:47: Salböl von Giliath zum Beispiel, wie es unsere Herzen berührt und ich glaube Gott will unsere Herzen berühren.

00:30:00: Der Zehnte ist nicht eine Sache, die heils entscheidend ist aber es ist eine Frage an uns, an jeden Einzelnen von uns.

00:30:12: auch ich muss Dinge überdenken in dem Jönsen.

00:30:16: Die Frage ist wie ernst nehme ich unseren Gott?

00:30:22: Wie ernst nehme Ich das was er für uns getan hat?

00:30:32: der Vater im Himmel hat seinen Sohn Gesand ans Kreuz gebracht, er hat sogar wohlgefallen daran gehad.

00:30:43: Und es ist geschehen und Jesus war Gehorsam bis zum Tod.

00:30:51: Das war kein einfacher Weg und wir feiern Ostern nächste Woche auf Verstehung aber auch diesen Gang an's Kreuz Dass jesus das für uns getan hat.

00:31:03: Wie ernst nehmen wir das?

00:31:06: Es ist eine Frage die mich seit einigen Wochen rumtreibt wie ernst nehme ich dass was Gott uns auch mit dem Wort Gottes, mit der Bibel anvertraut hat.

00:31:21: Und ich glaube dass Gott an einem Punkt ist wo er sagt Nimm mich ernst Ich lieb dich!

00:31:32: Ich liebe Dich wirklich.

00:31:38: Mir kann nicht geben als meinen Sohn der vor zweitausend Jahren gestorben ist.

00:31:45: Ich freue mich wenn Du kommst und wenn du heute hier das erste Mal das hörst Dass Jesus dafür gestorgen ist.

00:31:54: Das ist es Evangelium.

00:31:56: Er will uns frei setzen, er will uns seine Liebe offenbaren.

00:32:05: Um dieses Gebet sprechen Herr Jesus ich erkenne an dass Du für mich gestorben bist.

00:32:14: Ich erkennene an das ich treulos gewesen bin in meinem Leben Das ich nicht so gehandelt habe wie es in der Bibel steht und ich bin Dir dankbar.

00:32:29: Jesus bitte vergib mir Bitte vergib Mir!

00:32:38: Jesus ist treu und gerecht, er vergibt alle Schuld.

00:32:42: Wenn du dieses Gebet sprechen willst, vielleicht sie erst einmal gesprochen hast.

00:32:47: Dann kann ich dir sagen die Sünden sind vergeben.

00:32:51: Das was Du bekennst ist vergeben denn Jesus ist treu und gerecht.

00:33:00: Lass uns einfach mal aufstehen!

00:33:03: Wir haben jetzt noch ein Lied, Lobreichs Lied Und lass uns in dieser Haltung, in dieser dankbaren Haltung Jesus anbieten In dem Wissen er isst für unsere Sünden gestorben.

00:33:21: Er hat es verdient, angebietet zu werden mit allem was wir haben.

00:33:25: Mit unserem ganzen Herzen!

00:33:31: Amen.

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